Neue Woche bei «Bauer, ledig, sucht»
Prost! Finden Bauer Peter und Susanne zueinander? Das ist noch nicht so klar.
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Darum geht’s
- Janine und Andreas starten harmonisch in die Hofwoche: Er packt bei der Stallarbeit an, kommt mit den Pferden zurecht und auch beim Flirten sprechen die beiden offenbar die gleiche Sprache.
- Peter sucht beim Wellnessweekend deutlich die Nähe zu Susanne, doch sie möchte das Kennenlernen langsamer angehen. Ein gemeinsames Bett lehnt sie vorerst ab.
- Guido überrascht Karina in Italien mit einem Rosenstrauch und bezeichnet sie sogar als seine Verlobte. Freundin Anni sieht grosses Potenzial, während Karina ihre aufkommenden Gefühle noch vorsichtig einordnet.
Janine und Andreas sprechen die gleiche Sprache – die Chemie stimmt
Muss sich mit Janines Rössli anfreunden: Andreas will bei Pferdebesitzerin Janine landen und stellt sich der Herausforderung.
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Pferdewirtin und Sanitäterin Janine lässt ihren Hofherrn gleich kräftig mitanpacken. Chauffeur Andreas zeigt sich engagiert beim Auflesen der Pferdeäpfel. Doch damit nicht genug: Janine will wissen, ob sich ihr Hofherr auch bei ihren Tieren behaupten kann und das Zeug zum Pferdeflüsterer hat.
Und tatsächlich: Andreas gelingt es, dem Pferd Befehle zu geben und sich durchzusetzen. Punkt für den Hofherrn.
Danach wird es philosophisch – und ein bisschen flirty. Janine erzählt Andreas von ihrer Theorie des «nicht denkenden Mannes». In einem Buch habe sie gelesen, dass Männer ganz anders kommunizieren als Frauen und durchaus in der Lage seien, auch einmal an wirklich gar nichts zu denken. Bei Frauen sei das anders: Ihr Hirn sei ständig aktiv.

Andreas kann mit dieser Theorie offenbar einiges anfangen. Er sagt, er habe gelernt, «Frauensprache» zu verstehen und für sich zu übersetzen.
Es scheint, als hätten sich hier zwei flirtlustige Singles gefunden, die tatsächlich die gleiche Sprache sprechen. Ein vielversprechender Start in die Hofwoche.
Ungleiches Tempo im Thurgau: Peter gibt Gas – Susanne bremst
Anstossen? Ja, aber mehr geht da nicht zwischen Flirtmeister Peter und der zurückhaltenden Susanne.
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Der frisch pensionierte Bauer Peter aus dem Thurgau wünscht sich eine neue Partnerin an seiner Seite. Er möchte das Leben noch einmal so richtig geniessen – am liebsten zu zweit. Ist Hofdame Susanne die Richtige dafür? Bei einem romantischen Wellnessweekend will Peter ihr näherkommen.
Bevor Amor zuschlagen kann, muss allerdings eine wichtige Frage geklärt werden: Wo ist Peters Platz in Susannes Leben – und in ihrem Bett? Denn Susannes Vierbeiner Zoe schläft gerne bei ihrem Frauchen. Für Peter ist dagegen sonnenklar: Ein Hund kommt ihm nicht ins Bett.
Susanne kann ihn beruhigen. Für eine neue Beziehung würde Zoe ins Körbchen umziehen. Ein Partner stehe für sie an erster Stelle. Bahn frei also für Peter.
Beim gemeinsamen Ausflug samt romantischem Sprudelbad im Outdoor-Hotpot zeigt sich allerdings schnell: Die beiden sind beim Kennenlernen mit unterschiedlichem Tempo unterwegs. Peter sucht die Nähe, Susanne lässt sie zwar zu, hält aber noch einen gewissen Sicherheitsabstand.
Romantik bedeutet Peter viel – und er bedauert, dass er diese Seite bisher zu wenig ausleben konnte. Mit Susanne möchte er das offenbar ändern. Sie hingegen braucht noch etwas Zeit zum Auftauen. Während Peter Gas gibt, ist seine Hofdame deutlich zurückhaltender. Ein Flirt mit angezogener Handbremse.
Das zeigt sich spätestens beim Anblick des gemeinsamen Bettes in der Outdoor-Übernachtungskugel. Susanne ist sich zunächst nicht sicher, ob sie dieses Abenteuer – und das Bett – mit Peter teilen möchte.
Schliesslich entscheidet sie sich dagegen. Sie darf in der Kugel alleine übernachten, Peter schläft draussen im Freien in seinem mitgebrachten Schlafsack.
Peter wäre also schon bereit für den nächsten Gang. Susanne bleibt vorerst auf der Bremse.
Friedli und Astrid – zwei auf Augenhöhe
Es läuft rund zwischen Friedli und Astrid.
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Beim Ausflug auf die Alp läuft es rund zwischen Friedli und Astrid. Der Glarner sorgt für romantische Momente beim Sonnenaufgang und auch das organisierte Picknick kommt gut an.
Ob beim gemeinsamen Chrampfen auf der Alp oder beim Wandern, die beiden scheinen auf der gleichen Wellenlänge zu sein.
Beni gibt alles – genug für Marie Anna?
Zeigt viel Einsatz: Beni aus dem Kanton Luzern.
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Beni will bei Pferdebäuerin Marie Anna punkten. Deshalb gibt er auch beim Misten Vollgas – dabei zeigt sich, Marie Anna hat eine perfektionistische Ader. Beim Ponyputzen und Schlammräumen wird klar, wie hoch ihre Ansprüche wirklich sind.
Kann Beni mit seiner hilfsbereiten Art langfristig bei Marie Anna landen? Das ist bisher nicht klar und wird sich noch zeigen müssen.
Rosenstrauch für Auslandsbäuerin Karina – und Limoncello-Tasting
Auswanderin Karina freut sich über Guidos blumiges Geschenk.
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In Italien besuchen Karina und ihr Auserkorener Guido einen Wochenmarkt in der Nähe. Von Kleidern über Haushaltswaren bis zu Feinkost gibt es dort fast alles. Beim Schlendern entdeckt der bisher eher zurückhaltende Norditaliener einen Blumen- und Pflanzenstand – und überrascht Karina mit einem Rosenstrauch.
Doch damit nicht genug: Bei der Verkäuferin bezeichnet Guido Karina kurzerhand als seine Verlobte. Der kühne Vorstoss und das romantische Geschenk lassen Karinas Herz höherschlagen. «Ich habe da so ein warmes Gefühl bekommen», schwärmt sie.
Später wird Guido von Karinas Nachbarin und Freundin Anni genauer unter die Lupe genommen. Die ebenfalls ausgewanderte Anni führt die beiden zunächst in die Kunst des Limoncello-Machens ein. Nach dem Ansetzen und Probieren des italienischen Likörs steht ihr Urteil fest: Guido passt zu Karina.
Mehr noch: Anni will sogar ein besonderes Strahlen in Karinas Augen entdeckt haben, wenn sich die beiden anschauen. Für sie gibt es deshalb grünes Licht fürs weitere Kennenlernen.
Karina selbst bleibt noch etwas vorsichtiger. Gefühle seien zwar aufgekommen, doch sie könne noch nicht einschätzen, ob diese tatsächlich Guido gelten oder der besonderen Situation geschuldet sind. Deshalb will sie sich Zeit lassen.
Guido nennt sie bereits seine Verlobte, Freundin Anni sieht das Leuchten in ihren Augen – nur Karina tritt noch auf die Gefühlsbremse. Mamma mia, da scheint sich trotzdem Amore anzubahnen.
Offizieller Name: Norwegens neuer König heisst Haakon VIII.
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